Laser statt nur Inklinometer: Wie wir Zugversuche neu denken
Erster Beitrag einer Reihe zur laserbasierten Zugversuchsmethode. Peer-reviewed in Forests 2026, 17(5), 528 — Open Access.
Forschung und Entwicklung zu Baumkontrolle und Baumpflege
Erster Beitrag einer Reihe zur laserbasierten Zugversuchsmethode. Peer-reviewed in Forests 2026, 17(5), 528 — Open Access.
Wenn die Neigung bei Windgeschwindigkeiten über 50-60 km/h 0,2° überschreitet, muss mit kritischen Neigungen bei Sturm gerechnet werden
Die Stand- und Bruchsicherheit von Pappeln und Birken wurde im Wald und an städtischen Standorten mit Zugversuchen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode für beide Standorte geeignet ist, die Versagenslasten zu schätzen.
In mehreren Studien wurde die Windlast von Bäumen einerseits durch Messungen der Neigung im Sturm, andererseits durch die Software zur Auswertung von Zugversuchen geschätzt. Beide Schätzungen lagen erstaunlich nah beieinander.
Der Befall durch Wurzelschwamm (Heterobasidion spp.) reduzierte die Lasten, die zum Erreichen des Primär- und Sekundärversagens des Stammes erforderlich waren.
Die Verankerung der von Rotwild geschälten Bäume war signifikant schlechter.
Vom Sturm angeschobene Bäume können sich wieder verankern.
Wenn die Neigung bei Windgeschwindigkeiten über 50-60 km/h 0,2° überschreitet, muss mit kritischen Neigungen bei Sturm gerechnet werden
Wenn die Neigung bei Windgeschwindigkeiten über 50-60 km/h 0,2° überschreitet, muss mit kritischen Neigungen bei Sturm gerechnet werden
Wir haben unterschiedlich schlanke Fichten im Wald bis zum Versagen belastet. Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Schlankheitsgrad keinen bedeutenden Einfluss auf die Belastbarkeit dieser Bäume hat.